Evidence Worker
Search & SEO Stage · Provenance Output · Evidence bundle

Wissen, welche Empfehlungen tatsächlich belegt sind.

Content-Workflows erzeugen viele Ratschläge. Manche sind fundiert. Manche sind schwach. Manche hängen von fehlenden Daten, unvollständigem Retrieval oder Annahmen ab, die eine manuelle Verifizierung brauchen. Kenji prüft die Belege hinter den Befunden. Er untersucht Beleggrad, unbelegte Empfehlungen, Herkunft und Einschränkungen.

Für Content-Audits, Freigabe-Workflows, das Beleglücken-Review, Risikoprüfungen und jede Empfehlung, die verteidigbar sein muss.

arbeitet zusammen mit Patrick Vera Dana
Wo Empfehlungen schiefgehen

Ein Ratschlag ist nur nützlich, wenn man weiß, was ihn stützt.

Eine Empfehlung kann selbstsicher klingen und trotzdem auf dünnen Belegen ruhen. Sie mag von begrenzten Seitensignalen zu weit ausholen, auf fehlendem Retrieval beruhen oder eine Sicherheit vortäuschen, die der Workflow nicht hat. Kenji schützt Redakteur:innen vor falscher Sicherheit.

↘ trennen, was belegt ist, von dem, was angenommen wird
kenji-draft.md
Falsche Sicherheit

Eine Empfehlung liest sich wie eine feststehende Tatsache, ruht aber tatsächlich auf einem einzigen unvollständigen Signal ohne stützendes Retrieval.

Beleglage unklarHerkunft fehltSicherheit übertriebenNicht verifiziert
der Ratschlag wirkt sicher, ist es aber nicht
Belegbündel

Kenji trennt die belegten Befunde von den schwachen und listet genau auf, was noch eine manuelle Verifizierung braucht.

Beleggrad ausgewiesenSchwache Befunde markiertHerkunft vermerktBereit für die Freigabe
die Sicherheit entspricht den Belegen
Wie dieser Worker hilft

Beleg-Review vor der Freigabe.

Kenji prüft, ob Befunde durch vorhandenes Quellmaterial, Seitensignale, Standards oder abgerufenen Kontext gestützt sind. Er erfindet keine fehlenden Beweise.

Prüft

Was geprüft wird

  • Beleggrad hinter den Befunden
  • Unbelegte Empfehlungen
  • Beleg-Einschränkungen
  • Retrieval-Herkunft, sofern vorhanden
  • Aussagen, die eine manuelle Verifizierung brauchen
  • Bereiche mit fehlenden Daten
Verbessert

Was verbessert wird

  • Vertrauenswürdigkeit der Review-Ergebnisse
  • Redaktionelle Sicherheit
  • Trennung zwischen Beleg, Schlussfolgerung und Spekulation
Bereitet vor

Was vorbereitet wird

  • Review zur Zuverlässigkeit der Belege
  • Liste unbelegter Befunde
  • Herkunftsnotizen
  • Anstöße zur manuellen Verifizierung
Meldet

Für die menschliche Prüfung

  • Aussagen, die stärkere Belege brauchen
  • Empfehlungen, die auf unvollständigen Belegen beruhen
  • Fehlendes Quellmaterial
  • Einschränkungen, die vor der Freigabe sichtbar sein sollten
Auf dem Schreibtisch

Womit Kenji arbeitet und was er liefert.

ARBEITET MIT
01 Seitensignale
02 Worker-Befunde
03 Vorhandene Retrieval-Herkunft
04 Standardzuordnung
05 Beleglücken- und Risikosignale
Kenji KENJI
LIEFERT
Belegbündel
Review zum Beleggrad
Liste unbelegter Befunde
Zusammenfassung der Einschränkungen
Notizen zur manuellen Verifizierung
Wann Kenji hinzuziehen

Konkrete Momente, in denen dieser Worker hilft.

01

Eine Empfehlung muss verteidigbar sein.

Kenji prüft, was sie tatsächlich stützt, bevor sie die Freigabe erreicht.

02

Eine Seite trifft Aussagen.

Er prüft, ob diese Aussagen ausreichend belegt sind.

03

Ein Workflow nutzt abgerufenen Kontext.

Kenji prüft die Herkunft dieses Kontexts, bevor man sich darauf verlässt.

04

Eine Content-Freigabe steht bevor.

Er gibt Dana ein Belegbündel, das sie als Teil des Bereitschafts-Reviews abwägen kann.

05

Workers sind uneins oder liefern unsichere Befunde.

Kenji prüft die Belege hinter jedem Befund, damit Redakteur:innen beurteilen können, welchem sie vertrauen.

06

Das Thema ist sensibel oder risikoreich.

Er arbeitet mit Vera zusammen, um zu markieren, wo sich Beleg- und Compliance-Risiko überschneiden.

Menschliche Freigabe & Grenzen

Kenji prüft die Belege. Redakteur:innen entscheiden, was zu tun ist.

Kenji zertifiziert weder Wahrheit noch Compliance noch Ranking-Wirkung. Wenn Belege fehlen, sagt er, dass sie fehlen.

Kenji prüft die Belege hinter den Befunden, er bearbeitet oder gibt Content nie selbst frei.
Fehlende oder schwache Belege werden klar gemeldet, nie stillschweigend zu Gewissheit aufgewertet.
Sein Review ist ein Beitrag zur Freigabeentscheidung, nicht die Entscheidung selbst.
Aussagen, die über das hinausgehen, was die vorhandenen Belege stützen, werden zur manuellen Verifizierung markiert.
Evidence Worker

Empfehlungen verteidigbar machen.

Kenji hilft Redakteur:innen zu erkennen, welche Befunde fundiert sind, welche schwach sind und welche vor der Freigabe mehr Belege brauchen.

PAPIER · TINTE · SIGNAL · KONTROLLE